"Der Dichter muss also – versucht man Anderssons Aufzeigung zu folgen – mit bedachtsamer Behutsamkeit zu Werke gehen. Als Dichter steht er dabei aber zugleich in einer Tradition und in einem sprachlichen Gefüge, aus dem er nur unter bitterer Aufgabe seiner „Kündung“ heraustreten kann. Anders gesagt: aus dem Nichts erschaffen kann nur ein Gott. Uns Menschen ist die Sprache gegeben, in der wir uns schon qua Dasein und Geburt „befinden“; und es ist unverkennbar, dass Andersson aus der Sprache die schönsten Schätze birgt und in einem unscheinbar wirkenden Bändchen der Edition Acéphale versammelt." - Simon Konttas